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| Wissenswertes über den Panzer III und seine Entwicklungen: |
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Die Entwicklung des Panzer-Kampfwagens III begann 1935 unter der Tarnbezeichnung "ZW" (Zugführerwagen). Gefordert wurde ein mittelschwerer Panzer der 15 Tonnen Gewichtsklasse. Entwicklungsaufträge wurden an die Firmen Krupp Panzer III A Die Grundkonzeption des Panzer III E
Der Panzer III F
Der Panzer III G
Der Panzer III H
Der Panzer III J Der Panzer III K
Der Panzer III L
Der Panzer III M
Der Panzer III N
Aus dem Panzer III gingen auch die bekannten Sturmgeschütze III ( Stug III ) hervor. Die eigentliche Entwicklung begann Ende 1937 und wurde durch Generalfeldmarschall von Manstein angeregt. Er forderte zur Unterstützung der Infanterie gepanzerte Selbstfahrlafetten mit Geschützen. Der Feldzug in Polen zeigte, dass es sehr nützlich gewesen wäre, wenn man eine derartige "Sturmartillerie" zur Verfügung gehabt hätte. 1940 wurden die ersten 5 Sturmgeschützbatterien in Frankreich eingesetzt und bewährten sich hervorragend. Nun wurde der Aufbau dieser Einheiten erfolgreich vorangetrieben und das Fahrgestell des Panzer III diente als Basis. Das Geschütz wurde in die Panzerwanne eingelassen und es entstand somit ein Panzerfahrzeug ohne Turm, dafür aber mit sehr niedrigem Aufzug, was die Überlebensfähigkeit enorm steigerte. Die starke Frontpanzerung von 50 mm war 1940 einmalig bei der deutschen Wehrmacht. Letztendlich wurden wesentlich mehr Stug III, als Panzer Kampfwagen III hergestellt. Die Wehrmacht verbrauchte ca.: 5650 Panzer III und fast 9000 der Stug III und Stug 40. Hier nun eine Übersicht der einzelnen Typen: Das Stug III A zeichnete sich durch die kurze 7,5 cm Stu.K.L/24 Kanone und die 50 mm Frontpanzerung aus. Die Stug III von B, C, D und E, Sturm-Infanteriegeschütz 33, Stug 40 F, Stug 40 G, Sturmhaubitze 42. |
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