| Rezension:
Wem sagt sie noch
etwas, die gute alte MILOP FCU-70999.02-D? Damals war es eine absolute
Neuheit. Dieses Interface zur Eingabe der Befehle bei Battle Isle 2. Überhaupt
wurde bei Battle Isle 2 so ziemlich alles modernisiert. Die Graphik war
prächtig, die Bedienung komfortabel und das Spiel wurde noch wesentlich
komplexer, da zahlreiche neue Komponenten eingefügt wurden. Kurz gesagt,
alles wurde größer, schöner und besser. Man kämpfte mit 30 Land- ,
10 See- und 10 Lufteinheiten. Die Erfahrungsstufen wurden von sechs auf
12 erhöht. Es kamen zu den bekannten Hauptquartieren, Depots und
Trainingslagern, noch Flugplätze, Städte, Dörfer, Werften und
Fabriken für Land- und Lufteinheiten hinzu. Die Truppen mussten nun
betankt werden und auch der Einfluss von Wind und Wetter spielte eine
Rolle. Der Schwierigkeitsgrad war, wie immer bei Battle Isle, nicht von
schlechten Eltern und deswegen war man nach einem Sieg auch besonders
zufrieden. Die K.I. ist ein großes Lob wert, was übrigens für alle
Teile der Battle Isle Serie gilt. Besonders interessant: Einheiten mit
verschiedenen Waffen. Hier konnte der Spieler, je nach Gegner, die
effektivste Waffe auswählen. Selbstverständlich musste der Spieler
nicht nur darauf achten, das immer genügend Treibstoff an die Front
kam, sondern Munition verbrauchte sich natürlich auch. Zur Produktion
neuer Einheiten benötigte man nun, neben Kristallen, auch noch Energie,
welche von Städten geliefert wurde. Zur Verbesserung der Infrastruktur
( schnelleres Vorrücken an die Front) konnten mit speziellen Fahrzeugen
Straßen und Brücken errichtet werden.
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