| Pentium II 350 MHz or higher processor. Microsoft® Windows® 95, Windows® 98, Windows® 2000, or Windows® ME with DirectX 7.0a or later API. 64 MB of RAM. 350 MB of free hard disk space; additional 100mb of hard disk space for swap file. 8 MB DirectX 7.0 compatible video card. 4X CD-ROM Drive. Microsoft® Mouse or compatible pointing device. DirectX 7.0 compatible sound card. Internet access required for Internet Play. 28.8 Kbps modem | ![]() |
Fazit |
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| Fazit:
Conquest
- Frontier Wars ist ein Echtzeitspiel, welches im Weltraum
angesiedelt ist. Man erlebt die folgenden Schlachten als Kommandant über
die terranischen Streitkräfte. Die Handlung ist spannend gestaltet und
fesselt den Spieler. Unterstützt wird dieser Effekt durch die nette
Grafik, die eine tolle Vorstellung von der Umgebung vermitteln. Die
Steuerung ist einfach gehalten und schnell erlernbar. Manchmal tragen
bestimmt Befehle zur Verwirrung bei, da hier plötzlich die linke
anstatt der rechten Taste gedrückt werden muss. Der rechtklickgewohnte
Spieler muss ich nochmals genau nachlesen, welche Taste den erwünschten
Befehlt auslösen. Dabei wird man aber durch ein ständig vorhandene
Hilfskontextfunktion unterstützt, denn sobald man etwas länger mit der
Maus auf einer Fläche bleibt, erscheint die Info dazu. So braucht man
das Handbuch nicht ständig um nachzuschlagen, wenn man gerade über die
Wirkung des vor einem liegenden Nebels mehr wissen will. Klasse finde
ich auch, dass man nicht jeden kleinen Abfangjäger steuern muss und
dadurch eine unüberschaubare Armee zu steuern ist. Abfangjäger vom Typ
Einsitzer sind nämlich unkontrollierbare Einheiten. So kann man sich
auf die großen Schiffe konzentrieren und die Flotte wird nicht so
aufgeblasen, verliert aber nicht an Feuerkraft. |
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| Rezension:
Kann sich noch jemand an die TV-Serie "Space 2063" erinnern??? Die Serie lief erstmalig vor schon etwas länger Zeit auf VOX. Ich bekenne mich klar als Fan dieser Serie, was mich schon zum Thema bringt. "Conquest - Frontier Wars" heißt das neue Weltraum-Echtzeitstrategiespiel aus dem Haus Fever Pitch und Ubi Soft, eine gelungene Mischung aus Babylon 5, Space 2063 und Starship Troopers. Gleich nach der Installation, es werden ca. 450 MB benötigt, lehne ich mich genüsslich zurück und betrachte das Intro. Ein ziemlich großes Raumschiff springt aus einem Wurmloch in den normalen Raum zurück. Eine kleine Filmsequenz zeigt hektisches Treiben an Board. Radarkontakte werden gemeldet, schnelle Objekte fliegen auf das Schiff zu, erst wenige, dann immer mehr. Das Unvermeidliche passiert, eine Armada greift das Schiff an, welches schlussendlich von einem riesigen Raumfahrzeug gerammt wird. Damit sind wir bereits voll im Geschehen, die Geschichte um den Kampf zwischen den Terranern und den Mantis. Das
Startmenü zeigt eine futuristische Strategiekarte, oben 5 Symbole zu
den jeweiligen Menüs: Entscheidet man sich für einen Feldzug, so kann man den nur als Terraner spielen. Mantis und Celerons haben nur ein Einführungsszenario, bei denen man alle wichtigen Informationen über das Volk lernen kann. Oder man generiert einen Schlacht mit genau definierbaren Parametern. Der Feldzug führt einen sogleich in die Story ein. Das oben erwähnt Schiff war jenes von Admiral Hawks, der seither verschwunden ist. Gemeinsam mit Kapitän Blackwell macht man sich anfangs auf die Suche nach Hawks. Dabei entsteht ein kleines Rollenspielfeeling. Das Spiel folgt in weiterer Folge der Handlung, die Mission ist aber nach dem gleichen Muster gestrickt, wobei bestimmte Spielmöglichkeiten, wie Bauoptionen, erst allmählich freigegebenwerden. Wir hören zu Beginn einen Radiosender, doch plötzlich wird die Transmission von Admiral Halsey unterbrochen. Er betraut uns mit dem ersten Auftrag, welcher relativ einfach ist. Nach dem Laden der Karte sehen wir eine Weltraumkarte vor uns. Im unteren Teil befindet sich die Menüleiste mit folgenden Komponenten: Das
Kontextfenster auf der linken Seite zeigt die jeweils abgerufenen Daten
auf. Schiffstyp und deren technischen Fortschritt kann man hier ablesen,
aber auch den maximalen und derzeitigen Rumpfwert oder Laderaum. Oben
ist die Rohstoffleiste, welche einen schnell Überblick über die
gesammelten Rohstoffe gewährleistet. In Conquest - Frontier Wars
gibt es 3 Ressourcen: Erz, Gas und Besatzung. Diese müssen erst einmal
gesammelt werden. Natürlich sind Raffinerien nicht die einzigen Objekte. Sukzessive müssen immer neue Einrichtungen gebaut werden, wie zum Beispiel Sensortürme, Schiffswerften, Reparaturplattformen, Versorgungsplattformen, Hangars, Lasersatelliten, Raumstationen, Fabriken und Labors. Einige dienen nur der Forschung und verbessern Waffenwerte, Schilde und dergleichen. Ist eine Infrastruktur aufgebaut, so kann man schön langsam daran gehen aufzurüsten. An
Raumschiffen stehen einem einige Typen zur Verfügung. Das kleinste
Schiff bei den Terranern ist die Korvette. Die Korvette ist ein
mittelgroßer schnelles Schiff, gut geeignet für Begleitmissionen und
Aufklärung. Der Infiltrator ist ein Schiff zum Aufklären des
gegnerischen Raumes. Nur die Geschwindigkeit schützt es davor
abgeschossen zu werden. Manche Schiffe haben Spezialwaffen, die vorher noch Entwickelt werden müssen. Diese kosten aber einiges an Energie, sprich Nachschub. Schlachtschiffe haben die Sturmladung, das ist eine Art Distanzbombe. Das Schiff feuert die Ladung ab, welche dann ein Schockwelle erzeugt und Schiffe in deren Wirkungskreis beträchtlichen Schaden zufügt. Diese Waffe ist besonders geeignet, wenn sich kleine Schiffe auf engen Raum befinden. Raketenkreuzer und Infiltratoren können sich tarnen und sind dadurch für den Gegner schwer oder gar nicht sichtbar. Der Lancer-Kreuzer saugt an der Energie des attackierten Schiffes mittels Vampierbogen, während die Dreadnoughts den Aegis-Schild einsetzen und dadurch nahezu unverwundbar sind. Die anderen Rassen haben eigene Waffen wie eine Rakete, die das getroffene Schiff einfriert oder die furchtbare Abwehrwolke. Alle Schiffe innerhalb dieses Gases erleiden schwere Schäden. Die Schiffe verhalten sich taktisch nicht unklug, Admiralsschiffe haben sogar besonders gute Werte und sind recht zäh. Mit den Verhaltensbuttons kann man entscheiden wie sich das Schiff verhalten soll. Entweder sucht die Einheit nach Feinden, verteidigt nur Schiffe, die in deren Nähe kommen, halten um jeden Preis ihre Position oder verhalten sich friedlich. Die Spielführung folgt den gewohnten Prinzipen. Mit der Maus markiert man die erwünschten Einheiten und steuert sie mittels Rechtsklick an einen anderen Punkt. Diese Flugbefehle kann man sogar über Sektoren ziehen. Schiffe suchen sich dabei den kürzesten Weg und springen von System zu System, bis sie ihren Zielpunkt erreicht haben. Leider kann es vorkommen, dass dabei ein gefährlicher Nebel durchquert werden muss. Um das Schiff vor Schaden zu bewahren kann man mittels Umschaltetaste Zwischenwegpunkte setzen. Will man ein bestimmtes Gebiet ständig unter Beobachtung haben, so gibt man Befehl zur Patroullie. Dabei steuert das Schiff die definierten Punkte an und attackiert Eindringlinge. Oder man möchte ein Versorgungsschiff gut beschützt wissen. Dazu klickt man zum Beispiel 2 Korvetten an und gibt den Befehl zur Eskortierung des Versorgers. Diese folgen dann dem Schiff und greifen feindliche Schiffe an, die dem Schützling zu nahe kommen. Kommt es dann einmal unausweichlich zu einem größeren Gefecht, dann agieren die Schiffe ziemlich selbstständig. Alles geht aber relativ rasch und man muss schon zusehen die Flotte unter Kontrolle zu haben. Will man einen Schwerpunkte setzten, so ist dieser mittels einfachem Mausklick schnell gesetzt und die Schiffe konzentrieren ihr Feuer. Oder man will eine Spezialwaffe einsetzten. Das Schlachtschiffe fliegt plötzlich auf die Mindestdistanz und feuert die Waffe ab. Die Umgebung ist sehr gut gestaltet. Der Weltraum sieht sehr realistisch aus und es macht richtig Spaß seine kleinen Schiffe durch das All zu manövrieren. Man kann die Karte zoomen um einen besseren Überblick zu kommen oder zusehen will, wenn ein Schiff durch ein Asteroidenfeld steuert. Die Karte lässt sich in der Horizontalachse schwenken und vermittelt einen super 3D-Eindruck. Der Sound vermittelt einem sofort was gerade los ist. Die Bestätigung des Befehls durch die Schiffe ist allerdings wie bei fast jedem Echtzeitspiel ein wenig nervig. "Auf dem Weg", "Bin unterwegs!", "Verstanden" etc. Das ist jedoch alles über die Einstellung "Optionen" regelbar. Zwischen den einzelnen Missionen findet gelegentlich neue Videosequenzen. Spielt man statt des Feldzuges eine Schlacht, so darf man alle Parameter selbst wählen. Wieviele System in welcher Anordnung erstellt werden, wie viele Gegner antreten und mehr. Dabei steht einem die gesamte Technologieentwicklung zur Verfügung. Klar machen diese Schlachten im Multiplayermode noch ein wenig mehr Spaß. |
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| Hintergrund:
In einer fernen Zukunft gelingt den den Terranern (Menschen) über Wurmlöcher endlich weit ins All vorzudringen und neue Gebiete zu erforschen. Als Admiral Hawks einen Sprung abschließt und das Wurmloch verlässt, hüpft er geradewegs in einen Bürgerkrieg einer fremden Spezies. Die Mantis, ein Insektenvolk, steckt gerade tief in einer Revolution und wird prompt mit in den Konflikt gezogen. Dabei finden Sie Verbündete in Ker Tak, einer Insektenkriegerin und Anführerin der Revolution. Die Celereonen sind eine weitere Rasse. Sie haben sich vom Fleisch befreit und existieren nur noch als Energie. Nur ein metallisches Außenskelett verleiht ihnen eine physische Form. Diese unterschiedlichen Lebensformen versprechen einen heißen Konflikt, den die Galaxie noch nie gesehen hat. |
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