| Systemanforderungen laut Hersteller: Pentium 266Mhz - SVGA-3D Grafikkarte mit 8 MB Video-RAM - Windows98, Me, 2000 - 64 MB SDRAM - 400 MB freier Festplattenspeicherplatz + 200 MB für Auslagerungsdatei - 4x CD ROM Laufwerk - DirectX 8.0 API - 16 Bit Farbmonitor - 16 Bit Soundkarte - Tastatur - Maus. Für Mehrspieler: Modem 56,6 KB/sec oder LAN mit TCP/IP oder IPX Protokoll. | ![]() |
Fazit |
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| Hintergrund |
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| Fazit:
In Mech
Commander 2 von Microsoft
ist alles enthalten, was sich der Spieler von einem Spiel wünschen
kann: Kampagne, Einzeleinsätze, Editor und Multiplayer. Mech
Commander 2 zeichnet sich durch Liebe zum Detail und perfekt
inszenierten Briefing-Videosequenzen aus, die mit echten Schauspielern
aufgenommen wurden. Die Lokalisierung in die deutsche Sprache ist
vorbildlich und ermöglicht es dem deutschen Spieler Mech Commander 2
so richtig zu genießen. Die Kampfeinsätze sind spannend und vielfältig.
Die Logistik-Komponente ist ein Fest für Planer und Strategen. Das gesamte Spiel besticht durch einfache Bedienung und eine enorme Optionsvielfalt (Befehle, Unterstützungstruppen, Eroberung etc..). Hinzu kommt die „persönliche Note“ durch die sich weiter entwickelnden Mechpiloten, was Rollenspielelemente in dieses RTS-Spiel einfließen lässt. Die gesamte Qualität (Programmierung, Grafik, Handbuch, Gamedesign etc....) von Mech Commander 2 wird höchsten Ansprüchen gerecht und bietet perfekte Unterhaltung mit Langzeitspaß. Mech Commander 2 erhält den Grenadier.de AWARD! |
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| Rezension:
Mech
Commander 2 von Microsoft
ist ein taktisches Echtzeit-Strategiespiel, welches im Battletech
Universum spielt. Komplett in 3 D programmiert, sieht nicht nur die
Landschaft richtig gut aus, sondern auch die Einheiten sind sehr
detailliert und wunderbar anzusehen. Nach problemloser Installation mit
schönem Installer, der schon in der Spielgrafik gehalten ist, wird der
künftige Mech Commander gleich so richtig auf seine kommenden Aufgaben
eingestimmt. Die automatische Hardwareerkennung und Einstellung für die
Auflösung funktioniert zwar, aber man sollte die Einstellungen anschließend
im Spiel lieber erneut selbst vornehmen. Bei mir wurde z.B.
automatisch 800x600 eingestellt, obwohl das Spiel mit 1024x768
ruckelfrei läuft. Das
Hauptmenü enthält folgende Einträge: „Neue Kampagne“, „Spiel
laden“, Spiel speichern“, „Multiplayer“, „Einzeleinsatz“,
„Optionen“, „Enzyklopädie“, „Zurück zum Spiel“ und
„Beenden“. Die „Enzyklopädie“ enthält Informationen über
Einheiten und wichtige Personen. „Multiplayer“ ermöglicht Gefechte
mit bis zu acht Spielern. Hier gibt es sieben verschiedene
Spielvarianten: 1. Eliminierung 2.König des Hügels 3.Hauptquartier
erobern 4.Territorien 5.Der letzte Mann 6.Letzter Mann auf dem Hügel
und 7.Komplexer Einsatz. „Einzeleinsatz“ bringt den stolzen Mech
Commander zu Einsätzen, bei denen er Taktiken und Angriffe üben kann.
Bei diesen Einzeleinsätzen können keine Credits erworben werden und
Mechpiloten erhalten auch keine Beförderungen, wie in der Kampagne.
Jeder abgeschlossene Einsatz der Kampagne, steht anschließend als
Einzeleinsatz zur Verfügung. Weiterhin können mit dem Mech
Commander 2 Einsatz Editor auch eigene Einsätze zusammengestellt
werden. Das beigefügte Handbuch ist hervorragend in Bezug auf
Informationsgehalt und zudem noch mit Witz geschrieben. Voller Erwartung
starte ich die Kampagne. Nach einigen Einführungsmissionen (Tutorials)
beginnt mein Abenteuer als Führer einer Söldnergruppe von Mechpiloten.
Im Dienste des Hauses Steiner sollen Banditen bekämpft werden......
Das eigentliche Spiel kann in zwei unterschiedliche, aber einander
bedingende, Komponenten unterteilt werden. 1. Logistik und 2.
Kampfeinsatz. 1.Logistik:
Eigentlich beginnt der logistische Teil schon mit der Einsatzauswahl.
Der Bildschirm ist in drei große Fenster unterteilt. Im linken Fenster
wird eine Videoübertragung eingeblendet. Echte Schauspieler agieren
hier in professioneller Weise und hauchen Mech Commander 2
Spielfilmcharakter ein. Perfekt synchronisiert und in sauber übersetzter
deutscher Sprache hebt sich dieses Spiel dadurch wohltuend von der
Konkurrenz ab. Im rechten Fenster sieht man den Planeten, auf dem der
Einsatz durchzuführen ist und unten den Einsatzüberblick. Natürlich
alles komplett in deutscher Sprache! Folgende Fenster sind ebenfalls
enthalten: Credits, so dass die Finanzen auch immer im Blick sind.
Hauptmenü, falls man dort noch etwas einstellen möchte und eine sog.
Rollover Hilfe, die Erklärungen
zu den Funktionen gibt. Nach
der Einsatzauswahl (im Verlauf der Kampagne gibt es auch optionale Einsätze,
die nicht unbedingt gespielt werden müssen. Es ist jedoch ratsam diese
auch anzunehmen, da man Credits holen kann und seine Mechpiloten an
Erfahrung gewinnen), gelangt man zur Einsatzbesprechung. In drei großen
Fenstern erscheinen die wichtigsten Informationen. Die Landkarte des
Einsatzgebietes mit den Zielmarkierungen, ein Textfenster mit ausführlichen
Zielbeschreibungen, sowie ein Bildfenster, das die Zielobjekte in 3 D
darstellt. Anschließend
ist man im Mechhangar und nun beginnt der eigentliche logistische Teil.
Diese Komponente des Spieles ist von immenser Bedeutung, werden hier
doch die Entscheidungen getroffen mit welchen Mechs, mit welchen Piloten
und mit welcher Ausrüstung der Einsatz durchgeführt wird. Weise
Planung und der richtige Einsatz von Mensch und Material bestimmen über
Sieg oder Niederlage und nicht das massenhafte Bauen von irgendwelchen
Kampfmaschinen, wie in vielen anderen RTS Spielen. Maximal 16 Mechs können
in einen Kampfeinsatz geführt werden. Im Mechhangar stellt der Mech
Commander (=Spieler) sein Einsatzteam für den Einsatz zusammen. Er schöpft
aus einem Piloten- und einem Mechpool. Das maximale Teamgewicht begrenzt
die Menge an Mechs und schwankt, je nach Auftrag. Der Bildschirm
gliedert sich folgendermaßen: Links ein Fenster mit dem aktuellen
Einsatzteam, also Mech + Pilot. Rechts das Fenster mit dem Mechlager und
dazwischen die Anzeige für das maximale Teamgewicht und die Schalter für
Mech entfernen bzw. hinzufügen. Unterhalb ein übersichtliches
Infofenster über den gerade angewählten Mech. Mechs können verkauft,
bzw. neue Mechs können auch eingekauft werden. Besonders interessant
ist die Möglichkeit die Mechs zu modifizieren, d.h. die Waffen und
Komponenten zu ändern. Alles wird einfach und leicht mit der Maus hin
und her geschoben. Benutzerfreundlichkeit wird bei Mech Commander 2 wirklich
ganz groß geschrieben. Modifizierte Mechs können umbenannt und
abgespeichert werden. Es gibt unterschiedliche Laserwaffen, Gauss-Geschütze,
verschiedenste Raketentypen, zusätzliche Panzerplatten, Sensoren,
Sprungdüsen und und und.... Wichtig ist hierbei die Reichweite der
Geschütze. Mechs die z.B. ausschließlich weit reichende Waffen haben,
können sich schwer gegen nah stehende Gegner wehren. Man sollte also,
abhängig vom Auftrag, darauf achten ein ausgewogenes Einsatzteam
zusammenzustellen. Die Piloten werden durch Fotos realer Menschen
dargestellt und können den Mechs zugeteilt werden. Anfangs haben sie
den Status „Greenhorn“ und nach Teilnahme an Einsätzen werden sie
befördert, mit Orden ausgezeichnet und gewinnen an Erfahrung. Es ist
also wichtig seine Jungs und Mädels nicht zu opfern, sondern möglichst
am Leben zu erhalten. Diese todesmutigen Söldner wachsen einem im
Verlaufe der Kampagne so richtig ans Herz. Man freut sich über die
Orden, die ihnen verliehen werden und pro Beförderung springt sogar
noch eine Sonderfunktion raus! Diese Sonderfunktionen beziehen sich auf
den Umgang mit den Mechs. Bsp.: „Spezialist für Laserwaffen“. Gibt
man einem seiner Piloten diese Sonderfunktion, so sollte dieser Pilot
auch in einem Mech Dienst tun, der mit Lasern ausgerüstet ist.... Es
gibt vier Ränge: Greenhorn, Berufssoldat, Veteran und Elite.
Sonderqualifikationen gibt es für alle Waffensysteme, für Reichweiten,
sowie für Aufklärung, Sensor, Sprungdüse und Härte (besser
„Durchhaltevermögen“). Nach diesen Einstellungen beginnt dann der Kampfeinsatz. Nach einem Kampf gibt es allerdings einen weiteren Logistikteil, den ich hier jetzt gleich einmal mit vorstelle: Die Bergung von ausgefallenen Mechs. Dies ist oft die einzige Möglichkeit an spezielle Mechs zu kommen, denn käuflich erwerben kann man nur die Mechs des momentanen Auftraggebers. Gute Mechs des Feindes sind aber nicht in der Produktpalette des Auftraggebers erhalten. Eine Bergung kostet natürlich Credits, so dass der Umgang mit denselben mit Bedacht erfolgen sollte. Bergen kann man allerdings auch während des Kampfeinsatzes, wenn man genügend Ressourcenpunkte hat. Das ist sogar noch günstiger, als die Bergung nach der Schlacht. Die
Komponente „Logistik“ unterliegt keinerlei Zeitdruck, so dass der
Spieler in aller Seelenruhe seine Überlegungen anstellen kann. 2.Kampfeinsatz:
Sinn und Zweck des Spieles ist der Einsatz der Mechs im Kampf. Wie
bereits erwähnt, ist Mech Commander 2 ein komplett in 3 D
gehaltenes Spiel. Die Grafik ist sehr detailliert und schön. Ein
stufenloser Zoom (Mausrad oder +/-) bringt den Spieler entweder ganz nah
ans Geschehen oder vermittelt ihm einen guten Überblick, je nach
Vorliebe oder Situation. Die Steuerung der Mechs ist einfach und
intuitiv. Mech auf der Karte mit linker Maustatse anklicken und mit
rechter Maustaste den Zielpunkt auf der Karte klicken. Schon stampft der
Koloss los. Die Spiellandschaft wird in einem großen Fenster angezeigt,
aber das Gefechts-Interface bietet noch mehr. Links unten ein Fenster
mit der Gesamtkarte des Einsatzgebietes, natürlich mit Sprungfunktion
und eingezeichneten Missionszielen. Zwei weitere Schalter lassen dort
die Unterstützungselemente erscheinen, die der Mech Commander gegen
Credits anfordern kann, bzw. zeigen die Einheiteninformation. Die
Unterstützungselemente wären: Luftangriff, Stationäre Artillerie,
Sensorsonde, Wartungslaster, Aufklärungshelikopter, Minenleger und
Bergung. Also auch im Kampfeinsatz selbst, können gewisse logistische
Komponenten aktiviert bzw. zusätzliche Feuerkraft angefordert werden.
Unten befindet sich die Leiste mit dem Einsatzteam. Mech und Pilot
werden dort dargestellt. Ein Balken über dem Mech zeigt den derzeitigen
Zustand dieses Kriegsroboters an. Durch Anklicken in der Leiste kann der
entsprechende Mech auch angewählt werden. Alle Mechs können durch die
Taste „E“ angewählt werden. Bewegt man den Mauszeiger über ein
Ziel, so ändert sich das Fadenkreuz und das Ziel kann entweder
beschossen oder erobert werden. Es ist z.B. sinnvoll eine feindliche
Artilleriestellung zu erobern, statt sie zu vernichten. Dazu muss ein
Mech die Geschützleitzentrale erobern. Glückt dieses, so feuern die
ehemals feindlichen Geschütze nun nicht mehr auf unsere Mechs, sondern
richten ihr vernichtendes Feuer nun auf die Feinde! Ebenso kann man Tore
von Befestigungen öffnen, indem man einen mit Sprungdüsen ausgerüsteten
Mech einfach über die Mauern der Befestigungen springen lässt und die
Torleitzentrale erobert. Der sinnvolle und überlegte Gebrauch von
Eroberungen, statt Zerstörungen, kann erheblich für einen Sieg
beitragen! Hier ist Köpfchen gefragt, was bei vielen anderen
Echtzeitstrategie-Spielen, leider nicht immer der Fall ist. Basenbau
entfällt bei Mech Commander 2 denn auch völlig, denn als Söldner
ist man nur für seine Mechs zuständig. Im Kampfeinsatz kann und sollte
man aber auch auf die rechts unten angeordneten Befehlsschaltflächen
zurückgreifen. Man kann sich die Einsatzziele einblenden lassen, Infos
über beliebige Einheiten einholen oder das Spiel pausieren lassen. Die
Kommandopalette für die Mechs umfasst folgende Befehle:
Laufen, Springen, Bewachen, Anhalten, Feuer einstellen, Feuern
vom momentanen Standort (wichtig!), Stellung halten und dann wären da
noch die Sonderbefehle: Minen legen und Sperrfeuer. Feuern vom
momentanen Standort ist deswegen so wichtig, da dadurch taktische
Vorteile zur Geltung kommen. Auf einem Hügel positionierte Mechs haben
Vorteile, wenn sie auf weiter unten befindliche Mechs schießen etc... Die
Einsatzziele unterteilen sich in primäre und sekundäre Ziele. Für
jedes erreichte Einsatzziel gibt es Credits. Als wäre das wahrlich nicht schon genug, nein in Mech Commander 2 kann man noch differenziertere Befehle geben! Neben dem Standard-Angriff gibt es Optionen zum Sparen von Munition, zum Angriff auf kurze, mittlere oder weite Reichweite, zum Zwangsfeuer oder zum gezielten Beschuss von Mechkomponenten, wie Mechbeine, Mecharme, Mechkörper. Wegpunkte und Patrouillenrouten können festgelegt und Mechs können im Felde repariert werden. Mechs können deaktiviert oder Piloten kann der Befehl zum Ausstieg erteilt werden. Im Kampfeinsatz ist natürlich die Sichtlinie von entscheidender Bedeutung. Gegner werden aber nicht nur durch direkten Sichtkontakt eruiert, sondern können auch durch Sensoren geortet werden. Geortete, aber nicht erkannte Gegner, werden in Form von Gitterrahmen dargestellt. Sensorspezialisten (Piloten mit dieser Sonderfunktion) liefern hier noch genauere Daten, als „normale“ Piloten. Aufklärung ist ein nicht zu verachtender Faktor in Mech Commander 2. Nur wer weiß wo der Gegner steht und wie stark er ist, kann den Sieg erringen oder die eigenen Verluste minimieren. Zur Anwendung können auch diverse Taktiken kommen, wie z.B. „Überrumpelung“ mit schnellen Mechs, die mit starken Nahkampfwaffen ausgestattet sind. „Hinterhalte“, eine andere Taktik, eignen sich sehr gut zur Schwächung starker Gegner. Im Verlaufe der Kampagne werden auch immer mal wieder neue Waffensysteme entdeckt (durch das Erobern von Waffenfabriken), welche man dann an seine Mechs schrauben kann. Übrigens haben es die grafischen Effekte von Mech Commander 2 ganz schön in sich! Die Mechs hinterlassen fette Abdrücke im Boden, trampeln gnadenlos Maschendrahtzäune nieder oder knicken locker die Bäume in einem Wald um. Jede Waffe hat ihre spezielle Animation und in einem Feuergefecht blitzen nur so die Laserstrahlen, donnern die Gausskanonen und zischen die Raketen. Die Explosionen sind wahrhaft gigantisch und unterscheiden sich natürlich auch, je nachdem, was gerade zerfetzt wird. Grafisch ist Mech Commander 2 absolut super. Zum Schluß noch ein paar kleine Tipps: Man sollte möglichst viele Mechs nach einer Schlacht bergen. Will man sie nicht behalten, verkauft man sie einfach mit Gewinn. Ressourcen - Anlagen und - Fahrzeuge möglichst immer erobern. Ein schneller, kleiner Mech mit Sprungdüsen im Team ist extrem nützlich! Mit ihm kann man im Null Komma Nix feindliche Geschützleitzentralen erobern oder Feinde in einen Hinterhalt locken. Feinde konzentrieren ihr Feuer oft auf einen angeschlagenen eigenen Mech. Diesen mit Höchstgeschwindigkeit zurückziehen (am besten in eine eigene Geschützstellung). Die Feinde werden ihm folgen und selten auf unsere anderen Mechs schießen, welche natürlich die Feinde unter konzentriertes Feuer nehmen. Benzintanks lösen enorme Explosionen aus, wenn sie vernichtet werden. Stehen in der Nähe einige Feinde herum, so verbruzzeln sie gleich mit.... Vor Erledigung des letzten primären Zieles unbedingt die sekundären Ziele erledigen. Ist das letzte Primärziel erreicht, so endet die Mission, auch wenn die sekundären Ziele noch nicht abgeschlossen sind. Auf keinen Fall die Aufklärung vernachlässigen, ich habe schon einige Missionen verloren, weil ich einfach blind in die Übermacht gerannt bin. Es soll tatsächlich Mechs geben, die auch Störsender montiert haben, diese sind extrem schwer zu orten.... So, das soll fürs Erste genügen, es gibt aber noch jede Menge anderer Tipps. Die werden aber schnell von fähigen Mech Commandern entdeckt und angewandt werden. Viel Spaß im Battletech Universum mit Microsoft´s Mech Commander 2. |
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| Hintergrund:
Als Mechcommander steuern Sie eine Truppe von Mechwarrior-Söldnern in einem Echtzeitstrategie-Spiel um Macht und Verrat im Battletech-Universum. Im erbitterten Kampf dreier Adelshäuser um die Vormachtstellung müssen Sie Ihr strategisches Wissen und Ihre taktischen Fähigkeiten einsetzen, um die Machtverteilung in einem Gebiet zu ändern, das auch als Chaos-Mark bezeichnet wird. |
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