| Rezension:
Void, ist kein
Computerspiel, sondern ein Spiel mit Miniaturfiguren. Langenscheidts
Handwörterbuch Englisch-Deutsch spukt über "void" folgende
Begriffe aus: "leer", "unbesetzt", "frei",
"Leere", "leerer Raum", "Lücke"
usw... Was soll uns dieser Titel bloß sagen? Jedenfalls bleibt der
CD-Rom Schacht "leer" und zum Spielen von Void benötigt man
ein wenig Platz, also einen" leeren Raum", da man die Figuren
ja schließlich irgendwo aufbauen muß. Bislang war das Genre
"Miniaturfigurenspiele" tatsächlich auf der Grenadier.de
Website "unbesetzt", so dass diese "Lücke" nun gefüllt
ist. Void spielt zudem in ferner Zukunft und scheinbar kamen Wesen aus
dem Weltraum ("leerer Raum") zum Kampf herbei. Es gibt vier
menschliche Armeetypen ( Viridians, Junker, Syntha und V.A.S.A.), sowie
die besagten Aliens, die sich mittlerweile ja sowieso schon in sämtlichen
Lebensbreichen ausbreiten. (Komisch das mir noch keiner begegnet
ist....). Das Regelbuch gibt es laut I-Kore Games "gratis" zur
ersten Bestellung dazu. (Wäre ja auch ziemlich dämlich, wenn man es
nicht bekommen würde, da man sonst ja nicht wüßte, was man mit den
unbemalten Figürchen machen sollte.....). Für sage und schreibe 12,-
US $ (ca.: 24,- Deutsche Kracher und bald so um die 12,- Pseudo,
äh ich meine natürlich diese welken Euros) erhält der Käufer seine
ersten 5 Figürchen. TOLL! Nach einigen Stunden des Malerdaseins sehen
sie dann evtl. auch so schick bunt aus, wie auf den screenshots. Was
soll ich dazu sagen. Natürlich müssen Sie dann auch noch
Gleichgesinnte finden, die ebenfalls ihr Erspartes an I-Kore überweisen
möchten, um sich anschließend mit Ihnen im Kampf der Miniaturfiguren
zu messen.
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